ohne Titel

aber fertig. Danke für die liebevolle Unterstützung per tel und pc.
Der Arbeitstitel war „Insel, einsame“ aber er erscheint mir nicht mehr passend.
Vielleicht fällt euch ja was Besseres ein? Leider sind einige Reflexe auf dem Foto, aber ihr wisst ja: mein Fotoapparat und ich sind sowieso „per Sie“
60x80cm, Öl auf Leinwand,
insel.web.

Detail:inseld

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Ausstellung "Real – Surreal – Irreal"

Einladung
 
„Real – Surreal – Irreal ?“
2. März – 19. April 2014

in den Räumen des Callas Kunst – und – Kultur – Vereins Bremen

Vernissage
1.März 2014
19 Uhr 

Ich darf dort auch mit 5 Arbeiten vertreten sein

Flyer real IIX

Eine Gruppenausstellung in der Galerie des Kunst- und Kulturvereins callas-bremen e.V.

real – surreal – irreal ?

Sechs Künstler aus drei Ländern stellen zu diesem Thema ihre Arbeiten aus, Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Sechs Künstler, die sich bereits international einen Namen gemacht haben und deren ungewöhnliche Werke über die Grenzen Europas hinweg in privaten und öffentlichen Sammlungen zu finden sind. Obwohl die meisten der Arbeiten dem Phantastischen Realismus unddem Modernen Surrealismus zuzuordnen sind, könnten sie unterschiedlicher kaum sein.

Ob man die kraftvollen und farbintensiven Werke des Malers und Philosophen Leon Ariev betrachtet oder die filigranen Grafiken und die eigenwilligen, femininen Skulpturen eines Michael Becker, die uns ein wenig an Paul Wunderlich denken lassen. Die digital erstellten Grafiken eines Markus Holzum, der uns in fremde Welten entführt oder die Gemälde und Skulpturen des Schweizers Pat Portenier, dem es gelingt uns mit seinen surrealen Bildern und Skulpturen zu einer Reise in das Sinnliche und Mystische einzuladen. Die Malereien von Siegrid Nepelius aus Österreich, deren „Anderswelten“ durch freie Assoziation in einem intuitiven Prozess entstehen, um dem Unterbewusstsein Raum zu geben, oder die Arbeiten von Anne Varnhorn, die als Malerin Atmosphären schafft, in denen Träume greifbar nahe zu sein scheinen.

So unterschiedlich all dies erscheinen mag, was alle eint, ist der Anspruch des künstlerischen und handwerklichen Schaffens auf hohem Niveau. Sie alle haben ähnliche Ziele und gehen auch ähnliche Wege. Obgleich sich die Arbeiten formal und inhaltlich stark von einander unterscheiden, bleibt nicht zu übersehen, dass diese Künstler im Laufe der Jahrzehnte Ihres Schaffens eine unverkennbare und klare Handschrift entwickelt haben.

Zu sehen sind diese außergewöhnlichen Arbeiten vom 02. März 2014 an bis zum 19. April 2014 in der Galerie des Kunst- und Kulturvereins callas-bremen e.V. in der Ansgaritorstraße 3 in Bremen, die Galerie ist täglich, außer an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Alle hier in Bremen ausstellenden Künstler beteiligen sich an einer folgenden Wanderausstellung, die im Juni 2014 in der Nähe von Dresden beginnt, über eine Galerie in einem alten Kloster bei München führt und in Drena in Oberitalien im Oktober 2014 zu Ende geht.
An der Ausstellung „Phantastische Kunst“ werden 50 Künstler aus Europa, den USA, Kanada , Japan und Neuseeland beteiligt sein. Als noch junger Kunstverein durften wir 15 Künstler empfehlen, daran teilzunehmen und es freut uns besonders, auch noch nicht derart etablierte Kunstschaffende aus dem Bremer Raum in dieses Fahrwasser bringen zu dürfen.

So dürfen wir den Künstler Pat Portenier zitieren:

„Die Malerei beginnt dort, wo die Sprache endet“ –
und laden Sie
herzlich ein, uns auf diese reale Reise in eine surreale Welt zu begleiten.

Text und Flyer Jörg Krumland