20 Gedanken zu “Element Wasser 2012 "Seestück"

  1. als ob der Betrachter durch ein Bullauge gucken würde aber die Wellenlinien sind nicht korrekt, als ob der Wind aus zwei Richtungen gleichzeitig wehen würde – aber das macht das Bild vielleicht so interessant?

    liebe Grüße, Tara-Anne, und hab´ einen schönen Abend

    gigaoscar

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  2. ja, ich weiß, was du meinst. Die Vorlage für die´Wellen war allerdings ein Foto stürmischer See, aus dem ich nur einen kleinen runden Ausschnitt mit der grünen Welle gewählt habe.
    an den Japaner hab ich, zumindest bewusst, nicht gedacht. Aber es gibt sowieso nix, was nicht schon einmal jemand sehr ähnlich gemalt hätte. ich hoffe du magst es auch unjapanisch inspiriert.
    Sehr liebe Grüße zu dir
    Anne

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  3. das hast du schon richtig gesehen
    so wie das Meer die Wiege des Lebens ist , ist ein Meeresstrand ein Friedhof. Jede Flut trägt etwas an den Strand und jede Welle macht neuen Meeresboden aus den Muschelschalen. Ein ewiges auf und ab. Und sei die Woge noch so gewaltig und aufgepeischt, es bleibt doch nicht mehr als ein wenig Schaum am Strand von ihr.
    *Erklärbär Ende* 😉
    sehr liebe Grüße zu dir
    anne

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  4. …es sieht für mich so aus, als hätten sie Wellen die Muscheln an den Strand gespült…wobei sie ihre Grenzen überwunden haben und in Bereichevorgedrungen sind, die eigentlich nicht zu ihrem angestammten Lebensraum gehören…
    das kann ein Ausgeschieden sein, aber auch ein „Aufheben“, in dem Sinne, von „Wertschätzen“…das gefällt mir sehr gut…sofort sehe ich die liebenswürdige Seite des ungestümen Meeres…

    …sehr plastisch ist Dir auch der Schaum gelungen…

    …nur die Wellenzeichnung im Sand erscheint mir zu steil…ich wünschte sie mir sanfter im Gegensatz zur Meeresgewalt…

    liebe Grüße
    von Una

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  5. danke liebe una.
    ich hab wohl an beide aspekte gedacht, beim malen.
    ich hatte allerdings während des malens einen Gedankengang meiner , damals etwa 5jährigen Tochter im sinn.
    Bei einem strandspaziergang fand sie erst muscheln, dann eine tote qualle und einen toten krebs und dann noch tote möwe, völlig aufgelöst weigerte sie sic hin den folgenden Tagen den strand auch nur zu betreten. auf meine Frage , warum denn nicht antwortete sie weinend : „Aber Mama, siehst du das denn nicht ?: Das ist kein Strand, das ist ein Friedhof!
    ich muß bis heute jedesmal dran denken , wenn ich am Meer bin. sie hat recht, der Strand ist der Friedhof des Meeres.
    Das Meerwasser, die Wiege allen Lebens, gibt und nimmt mit jeder Welle, im ewigen Kreis. so bleibt auch von der stürmischsten Woge nur ein wenig Schaum im Ufersand.
    Sehr liebe Grüße zu dir
    Anne

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  6. Danke nochmal und gerne mal wieder,
    Anfang nächster Woche gibts Luft und Erde aus diesem Elemente- zyklus
    Da würd ich mich auch über eine Stellungnahme freuen, grade weil du nicht zu meinem Blogfreundekreis gehörst;).
    LG Anne

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  7. Liebe Anne,
    ich habe auch immer wieder gestaunt über die Äußerungen meiner Kinder, die so vieles auf ihre einfache natürliche und unverstellte Weise wahrnahmen…so kann ich Deine kleine Tochter von damals gut verstehen, das hat sie gut beobachtet.

    Aber die Wiege des Lebens hat ihr Leben auch ganz lebendig an Land geschickt und dieses bevölkert und dieses gleiche Meer schluckt auch viel Lebendiges und gibt es nicht mehr her, es hat also auch seine zwei Seiten.

    „Das Meerwasser, die Wiege allen Lebens, gibt und nimmt mit jeder Welle, im ewigen Kreis.“…das hast Du sehr schön gesagt…alles gleicht sich aus…
    liebe Grüße
    Una

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